Franz Sigl
Spenglerei, Bedachungen GmbH

Am Lenzenfleck 11
85737 Ismaning

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Ismaninger ist Bayerns bester Dachdecker

 
 
 

Ismaning - Er tritt in die Fußstapfen seines Opas Franz und in die seines Vaters Rainer: Tobias Sigl (22) ist beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks als „bester Dachdecker Bayerns“ ausgezeichnet worden.

Harte körperliche Arbeit macht Tobias Sigl (22) nichts aus. Der Ismaninger wurde soeben beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks als „bester Dachdecker Bayerns“ ausgezeichnet - und dafür auch im Ismaninger Gemeinderat besonders gelobt. Bürgermeister Alexander Greulich (SPD) gratulierte Sigl zu dessen „herausragendem Erfolg“ und überbrachte Glückwünsche im Namen der Gemeinde.

 

„Das ist eine große Ehre für mich“, freute sich der 22-Jährige. Als Ältester von drei Brüdern (elf und 19 Jahre alt) entdeckte Tobias Sigl früh seine spätere Passion: „Schon mit 15 habe ich zuhause mitgeholfen, und das hat mir immer viel Spaß gemacht“, sagt er. Sein Großvater Franz hatte den Spengler- und Dachdeckerbetrieb vor über 40 Jahren in Ismaning gegründet, dann übernahm Tobias Vater Rainer (50) das Ruder. Wenn alles glatt läuft, ist Tobias Sigl der Nächste in der Reihe: Ende 2015 will er seinen Abschluss als Spengler-Meister in der Tasche haben, im Januar 2016 nimmt er dann den Dachdecker-Meisterbrief in Angriff. Nach seiner dreijährigen Ausbildung zum Spengler bei der Firma Nersinger in München-Pasing („Man muss auch mal was anderes gesehen haben“) hat er zuhause im elterlichen Betrieb in Ismaning seine Dachdecker-Lehre absolviert.

Dass er sein Handwerk nicht nur versteht, sondern auch liebt, zeigt ein Video der Berufsbörse Ismaning, in dem Tobias Sigl die Hauptrolle spielt. Hier bringt er dem Betrachter den Beruf des Spenglers näher. Trotz aller Leidenschaft für das, was er tut, ist der junge Mann Realist: Er weiß, dass ein Knochenjob auf ihn zukommt. „Wenn ich an meine Freunde denke, die den ganzen Tag im Büro hocken und dann ins Fitness-Studio rennen, kann ich nur müde lächeln“, grinst der 22-Jährige. Doch auch ihn treibt der Sport nach der Arbeit um: In seiner knapp bemessenen Freizeit geht er am liebsten radeln oder in die Berge.

Guido Verstegen (Münchner Merkur)

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